Mittwoch, 6. Januar 2010

Die acht Lebensbereiche und ihre zugeordneten Himmelsrichtungen

Jeder hat bestimmt schon einmal etwas vom Bagua gehört.
Ich bevorzuge das Bagua, das nach den  Himmelsrichtungen eingeteilt ist.
Jeder Himmelsrichtung ist dabei ein Lebensbereich zugeteilt.
Indem man einen oder mehrere dieser Lebensbereiche "aktiviert", verstärkt man das Glück in diesen/m Bereich.

Dies ist eine recht einfache Form des Feng Shui - aber dafür nicht weniger wirksam.
Es funktioniert so: man fragt sich, in welchem Bereich seines Lebens man mehr Glück braucht; bzw. wo man etwas bestimmtes erreichen möchte, dann wird der dazugehörige Bereich mit Feng Shui Hilfsmitteln aktiviert.

Hilfreich und sehr wichtig ist hierbei auf jeden Fall ein guter Kompass! zur Bestimmmung der Richtungen.

Hier nun die Lebensbereiche und Ihre Zuordnung zu den Himmelsrichtungen:

Im Norden: Beruf, Karriere, Lebensaufgabe                                                                           

Im Nordosten: Wissen, Ausbildung, Studium,
das innere Potential und die innere Stimme                                                          

Im Osten: Gesundheit und Familie, Vergangenheit und Herkunft,
Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern                                                    

Im Südosten: Wohlstand, Reichtum, Geld, Finanzen                                                                 

Im Süden: Anerkennung, Ruhm, Berühmtheit, Image,
gesellschaftliche Stellung                                                                                      

Im Südwesten: Romantik, Partnerschaft, Ehe, Beziehungen,
Lebensgemeinschaft, enge Freundschaften                                                            

Im Westen: Kinder, eigene Kinder, Ideen, Inspiration,
Zukunftsperspektiven, Kreativität                                                                       

Im Nordwesten: Freunde, Mentoren, helfende Hände, "Schutzengel",
aber auch "glückliche Umstände", Unterstützung, Hilfe                                          

Jede Himmelsrichtung ist einem Element zugeordnet. Dieses Element muß unterstützt werden, will man eines der 8 Lebensbereiche aktivieren.

Welches Element zu welcher Himmelsrichtung gehört, und mit welchen Hilfsmitteln dort der entsprechende Lebensbereich aktiviert werden kann, darüber schreibe ich in meinen nächsten Posts.

Bis dahin, alles Liebe für 2010!

von Eurer Bea

Montag, 30. November 2009

Was tun an Regentagen?

Lieben Sie Regentage?


Der chinesische Dichter Chang Ch’ao schrieb: 
»Ein Regentag im Frühling taugt zum Lesen, 
ein Regentag im Sommer taugt zum Schachspielen; 
ein Regentag im Herbst ist gut, um in Kommoden und Dachstuben alte Sachen durchzustöbern; 
ein Regentag im Winter taugt zum Trinken.« 


Was meinen Sie? Hat er recht?


Ein Grundsatz im Feng Shui ist ja das Aufräumen. Gutes Chi kann sich nur entfalten, wenn die Wohnung/Haus/Büro/etc. aufgeräumt ist. Nur wenn das Chi nicht durch herumliegende Gegenstände blockiert wird, kann es sich richtig entfalten!


Also was liegt näher, als sich an einem herbstlichen Regentag, der zum zu Hause bleiben einlädt, mal alte Schubladen, Kommoden oder Schränke vor zu nehmen und die guten Vorsätze zum Aufräumen, die man schon lange gefasst hatte, als das Wetter noch besser war, endlich einmal in die Tat um zu setzen?


Interessant, was sich dabei so alles wieder anfindet, was man schon lange "verschwunden" geglaubt hatte.


In diesem Sinne wünsche ich allen noch ein paar schöne, produktive Regentage.


herzlichst, 
Eure  Bea


Mittwoch, 7. Oktober 2009

Tipp für Oktober: Kristalle und Spiegelkugeln verbessern das Chi

Hallo World!

Leider habe ich durch einen Trauerfall in meiner Familie in der letzten Zeit nicht viel schreiben können. Darum kommt dieser Tipp so verspätet, aber ich hoffe, dass er euch trotzdem interessiert!

Das Chi in einer Wohnung, einem Büro, einem Haus etc. läßt sich durch Aufstellen von Kristallen gut verbessern. Da Kristalle aus der Erde entstammen, wirken sie am besten,  wenn man sie in Erd-Bereichen aufstellt.
Diese Bereiche befinden sich im Mittelpunkt, im Nord-Osten und im Südosten. Auch der Westen mit seiner Metall-Energie läßt sich durch Kristalle stärken!

Kristalle haben viel mit Licht zu tun! Häufig werden geschliffene Glaskugeln in allen möglichen Formen in die Fenster gehängt. Durch ihre vielen Facetten wird das auftreffende Licht gebrochen und verteilt sich im ganzen Raum. Seine verschiedenen Schwingungen verteilen sich regenbogenartig und sind besonders hübsch an zu sehen.

Man benutzt aber auch Kristalle, bevorzugt Bergkristalle, um die negative Strahlung von Computer Monitoren (ältere Modelle) zu zerstreuen.
Beim Einsatz von Kristallen sollte man immer auch auf ihre Form achten! Herzen und Kugeln zerstreuen die Energien gleichmäßig. Mit Pyramiden aus Kristall sollte man vorsichtiger sein. Die Energie kann sehr stark gebündelt an der Spitze austreten; daher sollte man immer darauf achten, worauf diese Spitze weist. Die Energie kann wie ein Pfeil austreten und schädlich auf den Punkt wirken, an dem sie auf trifft.

Spiegelkugeln

Spiegelkugeln sind Kugeln, die vielen kleinen Spiegelstücken mosaikartig besetzt sind.
Besonders in der Weihnachtszeit werden sie wieder überall als Weihnachtsbaumschmuck angeboten - sie sind günstig zu bekommen und in ihrer Wirkung den Kristallkugeln sehr ähnlich.
Wenn man sie ins Fenster hängt verteilen sie auch das darauf treffende Sonnenlicht im ganzen Raum. Bevor man also teure Kristallkugeln aus Bergkristall kauft, kann man mit diesen Spiegelkugeln testen, ob die Wirkung in dem betreffenden Raum positiv sein wird.

Vorwiegend in der dunkleren Jahreszeit ist der Einsatz von diesen Kristallen im Fenster zu empfehlen - im Sommer kann auch eventuell dadurch zu viel Energie erzeugt werden, dann sollte man lieber darauf verzichten.
Gartenkugeln, sogenannte Rosenkugeln, und stark glasierte Keramikkugeln können ebenso stark das Licht reflektieren!

Das war es für heute,

bis bald
Eure Bea

Donnerstag, 3. September 2009

Der erste Eindruck ist der wichtigste!

Am wichtigsten: der erste Eindruck


Rote Blumen im Vorgarten bringen gute Energien ins Haus
Rote Blumen im Vorgarten bringen gute Energien ins Haus
Dass der erste Eindruck der wichtigste ist, das hat jeder schon einmal gehört. Das gilt nicht nur für den ersten Kontakt zwischen Menschen, sondern auch der erste Eindruck beim Betreten eines Gebäudes ist hiermit gemeint!

Ob ich ein Privathaus oder ein Geschäft betrete, der erste Eindruck bleibt am längsten im Gedächtnis haften. Daher ist es sehr wichtig, dass es ein guter Eindruck ist!

Das Haus sollte einen einladenden Eingang haben: eine schöne Farbgebung, große, helle Türen, einen geschwungenen Weg bis zur Eingangstür – keinen geraden Weg! – vielleicht zwei Statuen links und rechts neben dem Eingang platziert?
Gern nimmt man dafür Löwen oder chinesische Fu Hunde.

Auf den Eingang komme ich in einem späteren Tipp nochmal zurück, heute ist mir der Bereich  v o r  dem Eingang am wichtigsten!

Ich meine damit den Vorgarten; Blumen bringen darin Glück, besonders wenn der Vorgarten nach Süden, Südosten oder Südwesten weist! Mit Blumen in unterschiedlichen Rottönen, von hellrosa bis tiefrot kann der Vorgarten zum farbenprächtigen Blickpunkt werden, der jeden Besucher anzieht!

Z.B. Rosenbüsche in allen möglichen Rot-Tönen,
Nelken in Rosa bis Rot,
üppig blühende Pfingstrosen,
große, immergrüne Azaleen … lassen Sie der Phantasie ihren Lauf!

gefüllte, englische Rose
gefüllte, englische Rose
Rote Blumen im Vorgarten locken die Yang- Energie ins Haus!

Je nachdem, in welche Himmelsrichtung der Garten weist, sind andere Blumenfarben optimal, um die guten Energien zu unterstützen.
Es folgt nun eine Aufzählung der Himmelsrichtungen, und welche Farben dafür am geeignetsten sind:
  • Norden – Blau und Purpur
  • Süden – alle Rot- und Gelbtöne
  • Osten – Blau und Purpur
  • Westen – Weiß und Gold (Gelb)
  • Südosten – Blau und Purpurrot
  • Südwesten – Rot- und Gelbtöne
  • Nordosten – alle Gelb- und Rottöne
  • Nordwesten – Weiß und Gold
Der erste Eindruck zählt.
Der erste Eindruck zählt.
In diesem Sinne,

viele liebe Grüße,
 bis zum nächsten Tipp,
Eure Bea

Freitag, 28. August 2009

Erfolg im Beruf - Kleider machen Leute!

Kleider machen Leute!

Dieser Ausspruch ist wohl jedem bekannt. Und jeder weiß, dass da etwas dran ist. Auch im Feng Shui gilt, die entsprechende Kleidung wirkt sich auf uns selber und auf unsere Umwelt aus.

Die Farben sind den Himmelsrichtungen, den 5 Elementen und Yin und Yang zugeordnet. Ich will mich jetzt nicht in langen Erklärungen verlieren, welche Farben wohin gehören; sondern ich möchte hier praktische Tipps für jeden geben, der vielleicht bisher noch nichts mit Feng Shui zu tun hatte. Daher schenke ich mir jetzt einige Erklärungen und komme gleich zur Sache:

Was wünschen Ihr euch im Berufsleben am meisten?

Mehr Anerkennung?

Da helfen z.B. :

  • Accessoires in glänzendem Purpurrot,
  • Sterne im Muster,
  • Seidenstoffe,
  • Muster : gezackte Streifen
  • Schmuck in Sternenform.

Mehr Durchsetzungsvermögen?

Hier kann helfen:

  • Bluse, Hemd, Kostüm oder Accessoires in hellem Grün,
  • ein auffälliger Kopfschmuck, z.B. eine besondere Frisur, ein Hut, eine Mütze, ein Haarband, etc.,
  • hochhackige Schuhe für Damen,
  • vertikale Streifenmuster,
  • und alles, was die Figur streckt!

Oder mehr Kreativität?

Dann tragt folgendes:

  • Kleidung mit vertikalem Streifenmuster, oder bei Accessoires,
  • die Farben Dunkelblau und Dunkelgrün,
  • Leinenstoffe,
  • lockere Kleidung.

Braucht jemand mehr Kampfgeist?

Hier hilft:

  • weiße Stoffe, eventuell mit scharfen Falten abgesetzt,
  • Muster mit quadratischen Formen,
  • Accessoires in Würfel oder Quader Form,
  • quadratische Manschettenknöpfe, Ringe, Kettenanhänger, Ohrringe etc.

Stress abbauen und entspannen

Erreicht man durch:

  • weiche Stoffe: Samt oder Voile,
  • Spitzenkleider und -blusen,
  • lockere Kleidung in Creme Farben sorgt für mehr innere Ruhe.

Für mehr Charisma

bietet sich an:

  • Rote Kleidungsstücke oder Accessoires,
  • Schmuck aus Gold oder Silber mit runden Formen,
  • Stoffmuster mit Kreisen oder Tupfen,
  • runde Accessoires, z.B. runde Gürtelschnallen, Ketten mit runden Anhängern,
  • runde Manschettenknöpfe

Mehr Rücksichtsnahme und mehr Fürsorglichkeit

brauchen z.B. Mitarbeiter in Pflegeberufen. Hilfreich sind hierbei:

  • die Farben Gelb, Braun und Schwarz in Bekleidung und bei Accessoires,
  • Stoffe aus weicher Wolle,
  • breite horizontale Linien im Muster ( Vorsicht, wenn man eine kräftige Statur hat!)
  • Lederaccessoires, breite Ledergürtel,
  • rechteckige Formen bei Brille, Schmuck, Knöpfen,
  • Lederknöpfe.

War das interessant für euch? Über ein wenig Feedback würde ich mich schon sehr freuen! Wünsche und Anregungen könnt ihr unter „Kommentare” äußern!

Also dann bis zum nächsten Tipp,

herzlichst,

Eure Bea

Mittwoch, 26. August 2009

Tipp 8 - Ecken und Kanten

Hello world,

Worauf sollte man beim Möbelkauf besonders achten? Damit meine ich natürlich aus Feng-Shui Sicht!

Massives Holz oder geschmiedetes Metall ist natürlich immer etwas besonderes, und auch die Farbwahl des Möbelstücks spielt eine große Rolle. Abgesehen vom Preis und anderen wichtigen Details, sollte man besonders auf die Ecken achten! Wenn ein Möbelstück scharfe Ecken hat, verursachen diese schneidendes Chi (schlechte Energien), wenn die Ecken frei stehen.

Ausnahme: wenn mehre z.B. Tische oder Regale etc. in einer Reihe stehen; von Wand zu Wand. Also: wenn die Ecken nicht frei in den Raum stechen.

Bestimmt hat sich jeder schon einmal an einer scharfen Möbel-Ecke gestoßen; das ist nur ein Grund, weshalb man auf abgerundete Ecken achten sollte.

Ein weiterer Grund ist, dass sich an den Ecken Energiewirbel bilden, die den harmonischen Energiefluss stören. Außerdem senden spitze Ecken sozusagen "Pfeile" aus, die denjenigen, der der Ecke gegenüber sitzt treffen (bildlich gesehen) und sein Wohlbefinden empfindlich stören können.

Vieles, was unser Harmonie-Empfinden stört kann man nicht direkt sehen, dass heißt aber nicht, dass es nicht existiert! Das heißt nur, dass der Mensch mit seinen begrenzten Sinnen nicht in der Lage ist alles wahr zu nehmen, was um ihn herum passiert.

Ein Beispiel, um dies zu verdeutlichen: meine Hündin nimmt mit ihrer guten Nase erheblich mehr Gerüche wahr, als ich selbst. Und nur, weil ich nicht so gut riechen kann, heißt es nicht, dass dort keine Gerüche sind, denn meine Hündin erschnüffelt viel mehr als ich das je könnte...

Hündin im Feld
Hündin im Feld

Besonders wichtig sind abgerundete Ecken an Schreibtischen, Esstischen, Regalen, Beistelltischen und Couchtischen.

Tipp: Einen Rundgang durch die Wohnung/Haus machen und Ausschau nach spitzen Ecken und Kanten halten! Besonders nach solchen, auf die man drauf zu läuft, wenn man ein Zimmer betritt.

Weiterer Tipp: Setzt euch auf euren Platz am Esstisch, Schreibtisch, auf der Couch u.s.w. und achtet gezielt darauf, ob spitze Möbelecken auf euch weisen. Wenn ja - ändert eure Sitzposition, so dass die "Pfeile " an euch vorbei gehen, rundet die Ecken ab, oder rückt das Möbelstück etwas zur Seite. Es ist auch möglich mit einer Tischdecke die spitzen Ecken zu verbergen.

Viel Spaß beim "Möbelrücken"

wünscht euch

Eure Bea






Samstag, 15. August 2009

Die richtige Rückendeckung


Hi,

hier kommt der nächste Feng Shui Erfolgs Tipp Nr. 7: Immer auf die richtige Rückendeckung im Büro achten!

Am einfachsten ist dies mit dem richtigen Bürostuhl. Er sollte eine hohe Rückenlehne und zwei Armlehnen haben. Diese Kombination bietet hervorragenden Schutz. Am besten steht der Stuhl hinter dem Schreibtisch vor einer Wand. So hat man immer die richtige Rückendeckung.

Wenn keine Wand im Rücken vorhanden ist, kann man vielleicht einen Raumteiler, ein Regal oder eine große Pflanze stattdessen dort platzieren. Warum? Nun, eine gute Rückendeckung macht unangreifbar gegen Überraschungsangriffe von hinten - das bringt mehr innere Ruhe und die Aufmerksamkeit kann sich wieder auf die eigentliche Arbeit richten.

Fatal sind Sitzplätze mit offenem Rücken! Hocker sind gar nicht gut! Auf gar keinen Fall sollte man mit dem Rücken zur Tür sitzen; auch mit dem Rücken zum Fenster ist nicht empfehlenswert. Ebenso wenig zwischen Tür und Fenster! Diese Sitzpositionen stören das innere Gleichgewicht. Nervosität und Fehlentscheidungen bei der Arbeit werden so begünstigt.

Übrigens gelten diese Regeln auch an anderen Arbeitsplätzen, nicht nur für Bürotätigkeiten. Auch Tätigkeiten in der Industrie, Produktion oder wo auch immer, werden oft an Tischen ausgeübt, für welche die gleichen Regeln gelten.

Der optimale Platz für den Schreibtisch (Arbeitsplatz) wäre der, von dem aus die Tür(en) im Blickfeld liegen - aber nicht direkt davor, sondern etwas versetzt; und Fenster an der Seite des Tisches, nicht davor und nicht dahinter! Im Rücken sollte sich eine Wand befinden.

Am besten kann man sich das nach dem Lehnstuhl-Prinzip vorstellen: die ältere Dame im Lehnstuhl hat durch die hohe Lehne und die beiden Armlehnen einen guten Schutz im Rücken und an den Seiten - sollte sie unbeabsichtigt einmal ein nicken, fällt sie nicht gleich bei der kleinsten Bewegung aus dem Sessel, der Lehnstuhl schützt sie, so dass sie sich beruhigt zurück lehnen kann.

Um es mal ganz salopp zu sagen: was dem älteren Menschen sein Lehnstuhl, das ist dem jüngeren sein moderner Bürostuhl mit der hohen Lehne!

Frohes Schaffen! wünscht

Eure Bea